Polizei und Busch
10. 03. 10, Berlin:
Petra Pau empfing heute Polizeischüler aus Rotterdam und Berlin, die sich mit der Geschichte der rettenden Kinder-Transporte von 1938/39 nach England befassen. Vordem hatte sie bereits dem Freundeskreis Ernst Busch einen Spendencheck des Vereins DIE LINKE übergeben. Vorbereit wird derzeit u. a. ein Großes Busch-Fest am 29. Mai 2010 im Kulturforum Hellersdorf.
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Wahlkreistag
10. 03. 2010, Berlin, Marzahn-Hellersdorf:
Der Arbeitskreis Wissensgesellschaft und Generationen der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen informierte sich heute im Rahmen einer Klausur im Berliner Nord-Ost-Bezirk. Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle und Petra Pau begrüßten die Teilnehmenden. Außerdem führte Petra Pau ihre monatliche Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro durch.
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99. internationaler Frauentag
08. 03. 2010, Berlin, Marzahn-Hellersdorf:
Zahlreiche Frauen (auch einige Männer) erinnerten heute, am internationalen Frauentag, an die deutsche Frauenrechtlerin, Antifaschistin und Kommunistin Clara Zetkin im gleichnamigen Marzahner Park. Petra Pau gab dabei die Anekdote zum Besten, warum auch der Versammlungssaal der Faktion DIE LINKE nach Clara Zetkin benannt ist. Und das kam so.
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Gespräche mit JCC
09. 03. 2010, Berlin, Bundestag:
Repräsentanten der Jewish Claimes Conferenc (JCC) führen derzeit Gespräche mit allen Fraktionen und der Bundesregierung. Petra Pau und Stefan Bockhahn empfingen sie für DIE LINKE. Es geht vor allem um eine verlässliche Entschädigung und Altersbetreuung von hoch betagten Überlebenden des Holocaust, die oft unter ärmlichsten Verhältnissen leben müssen.
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ELENA aussetzen
04. 03. 2010, Berlin, Bundestag:
Bündnis 90/Die Grünen fordert, dass Sozialdaten-Register ELENA transparenter zu gestalten. Petra Pau ging für die Fraktion DIE LINKE weiter. ELENA sei ebenso verfassungswidrig, wie die Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten. Sie forderte ein Moratorium für alle elektronischen Großprojekte, die datenschutzrelevant sind. (⇒ zur Rede) (⇒ zum Video)
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Gedenk-Lücken
05. 03. 2010, Berlin:
Petra Pau und weitere Politiker trafen sich heute mit Charlotte Knobloch (Vorsitzenden des Zentralrates der Juden), Dr. Richard Prasquier (Präsident der Jüdischen Gemeinden Frankreichs) und Pater Patrick Desbois. Es ging um das Vorhaben, Jüdinnen und Juden, die während des Holocaust in der Ukraine und in Weißrussland ermordet wurden, ihre letzte Ruhe zu geben.
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Rückblick
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